Hallo Creatives,
für alle, die dabei waren, ein kleiner Rückblick und für alle, die leider
nicht dabei sein konnten, ein kleiner Einblick.

21. Get to know - Musicians Party - Open Air auf dem Ernst-Schneider-Platz.

Die 21. „Get to know - Musicians Party” des Vereins
CreativeSoundsKronberg e.V. am 26.06.09 um 19.30 Uhr im Bistro Grundschule
stand voll und ganz unter dem Einfluss von Soul, Funk & R&B in all seinen Facetten.

Um Punkt 19.30 Uhr startete unsere Kronberger Mitgliedsband
Head Over Heels.

Die Beisetzung:
Andreas Freund: lead vocals, percussion
Peter Bode: guitar
Ingo Blomeier: keyboard, saxophone, percussion, vocals
Ulrich Grossmann: bass
Klaus-Peter Kistner: drums, percussion

Die leicht in die Jahre gekommenen Kronberger Jungs ließen keinen fetzigen Groove aus. Ein breites Repertoire mit Stücken von Paul Simons „It`s late in the Evening” bis hin zu den Staple Singers „I´ll take you there” war angesagt. Selbst James Brown bekam die Ehre. Sänger Andreas Freund holte heraus, was in ihm steckte. Tief verwurzelt, mit Funky-Bass Rhythmen und High Licks on Guitar, verstanden es die Jungs, den gut gefüllten Ernst-Schneider-Platz bei Laune zu halten. Sogar Afro-Sounds kamen auf Ingo Blomeiers Keyboard zur Geltung.
Drummer Klaus-Peter Kistner (Leder) hatte alle Rhythm-Grooves sicher im Griff.

Das Wetter spielte auch mit. Eine rundum gute Stimmung auf dem Platz.

Schon während des ersten Gigs fügten sich neue Musiker mit ein. So ging es beinah nahtlos über in die Session mit PC Bryant (Vocal, Guitar), Hank English (Vocal, Keyboard), Chris Schneider (Bass), Hartwig Kahlcke (Sax), Grabo (Vocal, Harp) und last but not least Quincy Kline (Drums). Quincy wurde zwischendurch von Drummer Konrad Auhofer abgelöst. Es ging Non-stop durch. Pausen konnten wir uns nicht leisten, da um 22 Uhr Finito sein musste (Gesetz!).

PC Bryant und Hank English, die hier wohl in dieser Zusammensetzung Premiere feierten, brachten den Platz zum Beben. Die souligen Grooves von PC und Hank gingen jedem unter die Haut.
So durfte dies dann auch nicht fehlen: „A Real Mother for Ya´”. Der Funky-Soul-Klassiker und dazu good old „Hank Enklish”.
PC Bryant, der sich schon verabschiedet hatte, hörte es noch und musste zurück an die Gitarre.

Leider haben die Bestimmungen eine Verlängerung nach 22 Uhr für das Open Air Event nicht zugelassen. Ein bis zwei kleine Zugaben auch in memoriam to Michael Jackson konnten aber nicht verhindert werden.
Besonderen Dank an Chris Schneider, der während des Sessionparts nicht nur gewohnt solide Arbeit am Bass leistete, sondern den ganzen Abend am Mischpult perfekt abmischte. Der Sound war top!

Get rhythm
Grabo

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