Die Worte des Architekten:
„Wir sind mittendrin in der Konzeptarbeit und der Verarbeitung von Dietmar Spielmanns Vorstellungen. Wie es aussieht, liegen wir beide auf einer Wellenlänge, was die Erhaltung des spröden Charmes des Ziegellokschuppens in Kombination mit modernem Zeitgeist betrifft. Ich hoffe, dass am 19. Februar alles glatt läuft, denn damit wird der Weg frei gemacht für ein spannendes städtebauliches Ensemble von alt und neu”.
Gemeint ist mit dem 19. Februar der Termin, bei dem in der Stadtverordnetenversammlung z. B. darüber befunden werden soll, ob das Gelände an Dietmar Spielmann verkauft oder in Erbpacht vergeben werden soll.
Es geht nach den Worten von Wolfgang Haas (SPD) nicht mehr um das „ ob ” sondern um das „ wie ”
„Allen Unkenrufen der CDU zum Trotz ist es gelungen, einen Investor für den Lokschuppen zu finden, der diesen nach noch zu vereinbarenden Modalitäten auch für kulturelle Aktivitäten zur Verfügung stellen wird” so Wolfgang Haas.
Der dreijährige Kampf hat sich gelohnt, obwohl unsere Idee von einzelnen politischen Gremien oft als absurd abgetan wurde. Wenn es zur Realisation kommt, sind wir auch ein wenig stolz darüber, dazu beigetragen zu haben, dass es am Bahnhof zu einer städtebaulich interessanten Lösung kommen wird, bei der bereits im Entree zu unserer Stadt ein Vorgeschmack auf den Kulturstandort Kronberg zu spüren sein wird.