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Lokschuppen - Neueste Pressemeldungen

Mit freundlicher Genehmigung des Kronberger Boten vom 10. März 2011

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Mit freundlicher Genehmigung der Taunuszeitung

Mit freundlicher Genehmigung des Kronberger Boten

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Mit freundlicher Genehmigung der Taunuszeitung (Artikel vom 26.08.09).

Mit freundlicher Genehmigung der
Taunus-Zeitung vom 16.02.10

Mit freundlicher Genehmigung der Taunuszeitung vom 19.3.2009

Artikel Taunus Zeitung KW 7
Mit freundlicher Genehmigung der Taunus Zeitung

Lokschuppen - Neueste Pressemeldungen

Hallo Creatives,
für diejenigen unter Euch, die die örtlichen Medien nicht beziehen, habe ich zwei große Artikel eingescannt und auf unsere Internetseiten gestellt.

Dabei handelt es sich um einen Artikel der Taunus-Zeitung vom 23.01.09 und um den Beitrag des Kronberger Boten aus der 5. Kalenderwoche.

(Veröffentlichung der Presseberichte mit freundlicher Genehmigung der Taunus Zeitung und des Kronberger Boten auf unseren Internetseiten www.creative-sounds-kronberg.de )  

Beide Artikel beschäftigen sich mit dem Investor Dietmar Spielmann, der sich mittlerweile intensiv mit dem Projekt befasst, bei dem auch eine kulturelle Nutzung mit in Betracht gezogen wird. Der Investor befindet sich im Gespräch mit der Stadt Kronberg und dem Architekten, der für den Verein CreativeSoundsKronberg die Ideen einer möglichen Nutzung entwickelt und zu Papier gebracht hat.

Die Worte des Architekten:

„Wir sind mittendrin in der Konzeptarbeit und der Verarbeitung von Dietmar Spielmanns Vorstellungen. Wie es aussieht, liegen wir beide auf einer Wellenlänge, was die Erhaltung des spröden Charmes des Ziegellokschuppens in Kombination mit modernem Zeitgeist betrifft. Ich hoffe, dass am 19. Februar alles glatt läuft, denn damit wird der Weg frei gemacht für ein spannendes städtebauliches Ensemble von alt und neu”.

Gemeint ist mit dem 19. Februar der Termin, bei dem in der Stadtverordnetenversammlung z. B. darüber befunden werden soll, ob das Gelände an Dietmar Spielmann verkauft oder in Erbpacht vergeben werden soll.

Es geht nach den Worten von Wolfgang Haas (SPD) nicht mehr um das „ ob ” sondern um das „ wie ”

„Allen Unkenrufen der CDU zum Trotz ist es gelungen, einen Investor für den Lokschuppen zu finden, der diesen nach noch zu vereinbarenden Modalitäten auch für kulturelle Aktivitäten zur Verfügung stellen wird” so Wolfgang Haas.

Der dreijährige Kampf hat sich gelohnt, obwohl unsere Idee von einzelnen politischen Gremien oft als absurd abgetan wurde. Wenn es zur Realisation kommt, sind wir auch ein wenig stolz darüber, dazu beigetragen zu haben, dass es am Bahnhof zu einer städtebaulich interessanten Lösung kommen wird, bei der bereits im Entree zu unserer Stadt ein Vorgeschmack auf den Kulturstandort Kronberg zu spüren sein wird.

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung
der Taunus Zeitung.

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung
des Kronberger Boten.

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Investoren erhebliche Unsicherheiten und Fragen aufwarf, da es bislang kein klares Bekenntnis von Seiten der Politik für dieses Kulturprojekt gab sondern nur die Aufforderung, Finanzierungs-konzepte vorzulegen. Man sollte sich dabei im Klaren sein, dass Planung Geld kostet und das nimmt ein Investor nun einmal nur bei annähender Planungssicherheit in die Hand. So sind wir im Moment dabei, alte Kontakte wiederzubeleben und Neue entstehen zu lassen, da sich die Voraussetzungen durch das politische Bekenntnis nunmehr verbessert haben. Wesentlicher Beitrag hiefür war das Interview des Bürgermeisterkandidaten Klaus Temmen in der TZ, der ein klares Bekenntnis für den Erhalt und eine Anerkennung für den Verein für sein Engagement abgab. Danke schön an Klaus Temmen!

Unsere Architekten haben in der Presse auf Grund der veränderten
Rahmenplanung den Vorschlag unterbreitet, den Lokschuppen sozusagen als städtebauliches Gelenk wirken zu lassen. Entwürfe für die Kombination Hotel-Lokschuppen sind in der Entwurfsphase.

In der Anlage befindet sich der Artikel der Taunus Edition und
die Presseerklärung der Architekten im Kronberger Boten sowie ein Ausschnitt des Interviews mit Klaus Temmen mit freundlicher Genehmigung der Taunuszeitung.

Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass es für die Arbeiten unserer Experten von Seiten der Stadt keinen Auftrag gab und
wir bislang rein ehrenamtlich tätig waren. Deshalb auch ein Dankeschön an unser Expertenteam.

Nicht nur die örtliche Presse hat von unseren Aktivitäten Notiz genommen. Das Exklusiv-Magazin „Taunus Edition” ist an uns herangetreten und hat uns zu den Vereinszielen und natürlich auch zum Thema „Lokschuppen als Kulturcafé” befragt.

Wir haben nicht schlecht gestaunt, als wir in der neuen Ausgabe mit gleich zwei Seiten berücksichtigt wurden. Mit freundlicher Genehmigung der „Taunus Edition” habe ich nun diese beiden Seiten in den Anhang gelegt.

Somit besteht wieder die Möglichkeit, dass unsere Anliegen in Sachen Kultur und Kulturstätten eine Leserschaft erreicht, die über die regionale Berichterstattung hinausgeht.

Wenngleich wir in Sachen Lokschuppen bislang durch unsere umfangreichen Gespräche und unsere Endorsement-Aktion keinen Investor für eine Solitärlösung gefunden haben, möchten wir diesen Gedanken dennoch zusätzlich weiter verfolgen. Ideen sind nach wie vor willkommen.

Realistischer erscheint unseren Experten (Architekten) inzwischen die Kombination mit einer Hotellösung, da sich hier eine Renditelösung eher abzeichnet. Hierfür gibt es inzwischen politische Willensäußerungen von Seiten der Koalitionäre, die unser Projekt in die Nähe von Planungssicherheit rücken lassen. Dies war bisher leider nicht der Fall. Man muss in diesem Zusammenhang erwähnen, dass die uns gesetzte Frist durch die Stadt Kronberg im Taunus bis zum 31. Juli 2007 für ein Finanzierungskonzept von Seiten möglicher

Mit freundlicher Genehmigung der Taunuszeitung 23.August 2007
Mit freundlicher Genehmigung des Kronberger Boten 23.August 2007
Mit freundlicher Genehmigung der Taunus Edition vom 23.August 2007
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